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Massives Hummelsterben wird untersucht  (Archiv) 

Hummeln sterben: Geografische Verbreitung bis zu 87 Prozent geschrumpft
Archiviert: 03.02.2011
Hummeln sind für die Bestäubung von wild wachsenden Pflanzen und landwirtschaftlichen Kulturen weltweit von entscheidender Bedeutung.


Beobachtungen haben immer wieder darauf hingewiesen, dass die Populationen mehrerer nordamerikanischer Arten ständig zurückgehen. Wissenschaftler der University of Illinois http://illinois.edu haben jetzt die historische und derzeitige Verbreitung von acht Arten untersucht.

Das Team um Sydney A. Cameron wies nach, dass vier Arten um bis zu 96 Prozent zurückgegangen sind. Ihre geografische Verbreitung ist teilweise in den letzten 20 Jahren zwischen 23 und 87 Prozent geringer geworden. Details der Studie wurden in der Fachzeitschrift PNAS http://www.pnas.org veröffentlicht.

Infektionen ursächlich

Die Wissenschaftler untersuchten die veränderte Verteilung, die genetische Struktur der Populationen sowie die Infektion mit Pathogenen. Dafür wurde eine Datenbank mit 73.000 historischen Aufzeichnungen und 16.000 aktuellen Einzelproben aus dem ganzen Land erstellt.

Die sinkenden Populationen weisen deutlich häufiger Infektionen mit Nosema bombi und eine geringere genetische Diversität auf. Beide Faktoren werden daher von den Wissenschaftlern als Hinweise auf mögliche Ursachen dieses alarmierenden Hummelsterbens angesehen. Genaue Aussagen über Ursachen und Auswirkungen sind laut den Wissenschaftlern derzeit noch nicht möglich. Das Phänomen ist laut Cameron jedoch auch in Europa und Asien zu beobachten.

redimker, 04.01.2011

Thema: Bienesterben

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Leser-Beiträge

* Das Hummelsterben ist seit Jahren zu beobachten
(Von: Webuser:Josef am 05-01-2011 00:43:17)    Antwort   
Speziell in landwirtschaftlich stark genutzten Regionen ist ein Sterben zu beobachten. Die Hummel- und andere Wildbienenvölker sind aber aufgrund ihrer wirtschaftlich nicht relevanten Bedeutung auf kein größeres Interesse gestoßen. Die nun nach dem Gemetzel aus Ignoranz übrig gebliebenen Hummel- und Wildbienenarten sind kaum noch in der Lage, sich vor Krankheiten zu schützen. Das jetzt zu erforschen, ist der doppelte Unsinn. Es dreht sich mir der Magen um bei so viel Verblödung.



* Absichtliche Vernichtung der Bienenbestände?
(Von: Webuser:LH221 am 04-01-2011 14:17:53)    Antwort   
Ist das Ziel vielleicht die absichtliche Vernichtung aller natürlichen Bienenbestände, um damit Geld zu verdienen
Da auch den paar Vereinen, die sich des Schutzes dieser Arten angenommen haben, das Geld entzogen wurde, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es nur noch im Labor gezüchtete Hummeln gibt – dann ist das glorreich hirnrissige Ziel endlich erreicht, auch aus den Wild- und Honigbienen ein zu kaufendes Gut, eine Ware zu machen – wie auch beim Saatgut.
Dann müssen wir endlich alle für die Bestäubung zahlen: eine Biene 1 Euro, eine Hummel 5 Euro ... Ist meine hoffentlich nur paranoide Idee dazu.


  (Antwort auf: Absichtliche Vernichtung der Bienenbestände?)
Lass die Wissenschaft nur machen
(Von: Webuser:IOSepp am 04-01-2011 16:24:07)
Wir haben 1000e unfähiger, von den Konzernen bezahlte Forscher, die viel besser wissen, was der natürliche Lebensraum der Hummeln ist und braucht. Und wenn es Probleme gibt, dann werden halt noch ein paar Tausend weitere Forscher engagiert, die in ihrem Leben alles immer nur auswendig gelernt haben. Nicht zu vergessen ist der Aufbau von Forschungszentren, in denen sichergestellt ist, dass darin nie einer eine eigene Idee haben wird. Das wird das Problem schon lösen …


  (Antwort auf: Absichtliche Vernichtung der Bienenbestände?)
Weg mit den Terror-Hummeln
(Von: Webuser:Lupo am 04-01-2011 19:33:55)
Ja. Ich bin schon lange der Meinung, dass auch die Viecher überwacht gehören, so wie wir Menschen. Dazu ist es halt notwendig, erstmal alle umzubringen, damit dann die letzten stechwütigen Terror-Hummeln endlich der gerechten Ordnung zugeführt werden.


  (Antwort auf: Absichtliche Vernichtung der Bienenbestände?)
98 Prozent, das ist noch gar nichts.
(Von: Webuser:SK99 am 04-01-2011 21:34:44)
Ich kenne Arten die sind zu 100 Prozent verstorben. Dann ist es interessant etwas zu machen. Da kann man dann Bücher darüber schreiben und Filme drehen und jeden Müll behaupten – es kann dann eh niemand mehr das Gegenteil beweisen. Das bringt viel mehr Kohle, als so eine lächerliche Hummelpopulation erwirtschaften kann.


* Das Hummelsterben ist ist ein Wildbienensterben
(Von: Webuser:Hubert am 04-01-2011 07:15:01)    Antwort   
Leider betrifft das Hummelsterben nicht nur die Hummeln. Auch alle Wildbienen und andere bestäubende Insekten sind davon betroffen. Da schaut nur keiner mehr hin, weil die sind noch unwichtiger als die Hummeln.


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