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Die Biene. Ein Vorbild  (Archiv) 

Das Bienenvolk ist ein flexibles soziales System. Es gibt keine starren Stellenbeschreibungen, keine frühzeitige Spezialisierung, sondern Job-Rotation.
Archiviert: 20.10.2010
Führungskräften graut vor Entscheidungen, sie haben Angst vor Komplexität, sie flüchten sich in starre Pläne. Wenn sie das nächste Mal ihr Frühstücksbrötchen mit Honig bestreichen, sollten sie mal darüber nachdenken, was man von den Bienen lernen kann: improvisieren, flexibel sein, Entscheidungen treffen.


Das Wort Netz hat heute einen besonderen Zauber. Netzwerke, so heißt es, seien in der praktischen Wirtschaft der dritte Weg, seit Hierarchien in Verruf geraten sind und auch den freien Kräften des Marktes misstraut wird. Funktionieren können Netzwerke allerdings nur nach dem Prinzip der Wechselseitigkeit, der Reziprozität: Ich gebe, damit du gibst.

Aber Moment mal. Ist es in Wirklichkeit nicht anders? Wir geben - und andere halten nur die Hand auf?


Das ist auch Wissenschaftlern schon aufgefallen, und deshalb halten Organisationsforscher Ausschau nach natürlichen Systemen, in denen die Wechselseitigkeit funktioniert. Und dabei stach ihnen ins Auge, was, so meinen einige, alles zum Guten wenden könnte: der Schwarm. Denn Schwärme konstituieren sich unaufhörlich neu. Sie sind immer nur ein Zwischenergebnis. Aber ein ziemlich perfektes Zwischenergebnis.

Was das mit uns zu tun hat? Eine ganze Menge. Denn irgendwie könnte man die Sache mit dem Schwarm auch so verstehen: Mal kann man ganz Individualist sein, aber sich auch mal, je nach Nutzen und Gelegenheit, dem Schwarm, der Gruppe anschließen. Niemand erwartet von anderen Schwarmgenossen besondere kommunikative Leistungen. Denn es sind immer einige wenige Individuen, die den Schwarm steuern, die durch abrupten Richtungswechsel den Rest nachziehen.

Eine kleine Gruppe von Entscheidern reicht aus, um den Schwarm zu lenken.

Netzwerke sind dauerhafter und intensiver, weil jedes Mitglied einen ganz bestimmten Nutzen zur Verfügung stellt - und das nicht nur für einen Augenblick. Schwärme hingegen enthalten bereits all die Dynamiken, Unschärfen und Diskontinuitäten, an die wir uns im alltäglichen Leben gewöhnen müssen. Sehen wir uns den Schwarm der Schwärme an: den Bienenschwarm.

Ein Bienenschwarm ist etwas ganz Besonderes. Laien geraten in Panik, wenn plötzlich ein Bienenschwarm im eigenen Garten auftaucht oder über die Autobahn fliegt und den Verkehr zum Erliegen bringt. Dabei ist das Ausschwärmen der Bienen bloß ein Akt der Vermehrung und ein Zeugnis überschäumender Vitalität. Bienen sind in höchstem Maße nützlich, indem sie Blüten befruchten und Honig sammeln. Sie verständigen sich überaus effektiv mit einem Rund- oder Schwänzeltanz und haben es auf diese Weise zu einer nahezu perfekten Kommunikation gebracht.

Manager und Menschen brauchen Konfliktmanagement, Coaching und Motivationstraining.

Bienen brauchen das nicht.
Fleiß, Ordnung und ein hoher Sinn für Wirtschaftlichkeit

Um ein einziges Gramm Honig zu produzieren, müssen Bienen 8000 bis 10 000 Blüten besuchen. Damit schafft ein zirka 50 000 Mitglieder starkes Bienenvolk (von den Imkern der Bien genannt) im Laufe seines Lebens viele Millionen von Blütenbesuchen.

Wie kann eine solch intensive Reisetätigkeit organisiert werden? Von den Imkern wissen wir, dass im Bienenstock eine strenge Ordnung herrscht. Hinzu kommt die Erkenntnis der Bienenforscher, dass die genetische Programmierung wesentlich dazu beiträgt, das Sozialleben der Westlichen Honigbiene (Apis melliferra) zu regeln. Eine große Rolle spielt dabei das Vitellogenin-Gen, das viele soziale Verhaltensweisen innerhalb eines Bienenvolkes bestimmt, etwa, wann sich die Hausarbeiterinnen zu Futtersuchern verwandeln oder wann sie sich auf Pollen- oder Nektarsuche spezialisieren. Neben dieser genetischen Programmierung sind es vor allem Lernprozesse, mit deren Hilfe die Bienenvölker zu Höchstleistungen fähig sind.

Dies ist umso bemerkenswerter, als die Honigbienen über eine relativ geringe Gen-Ausstattung verfügen. So besitzen sie zum Beispiel einen im Vergleich zu anderen Insekten reduzierten Satz an Genen für Entgiftungsenzyme, was sie sehr anfällig für Umweltgifte macht. Ihr evolutionäres Erbe besteht eben darin, dass die Tiere die ihnen zur Verfügung stehenden kognitiven Möglichkeiten und Instrumente äußerst wirkungsvoll einzusetzen wissen. Hierzu gehört die Fähigkeit, Erfahrungswissen bestmöglich aufzubauen und konsequent anzuwenden. Sie wählen etwa ihre Futterquellen nicht zufällig, sondern nutzen die gespeicherten Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Stellen, um die jeweils optimale Futterquelle zu bestimmen.

Ähnliche Prozesse laufen ab, wenn durch Veränderungen im Futtervorrat kurzfristig ein anderes Sammelverhalten ausgelöst werden muss. Denn zu geringe oder gar fehlende Energiereserven für den Herbst hätten gravierende Auswirkungen auf die zukünftige Zahl an Arbeitsbienen; das Bienenvolk überlebte nicht. Forscher beobachteten, dass ein Bienenvolk, dem sein Pollenvorrat weggenommen wird, das Pensum seiner Sammelbienen dadurch erhöht, dass die notwendigen Arbeiten durch eine Art von "workload balance" neu verteilt werden. Dies geschieht so rasch, effizient und effektiv, dass das Bienenvolk wie ein Superorganismus agiert. Wie effizient die Bienen dabei zu Werke gehen, verdeutlicht der Umgang der Sammelbienen mit den Blüten, die sie gerade besucht haben. Sie markieren sie mit einem chemischen Signal, sodass den Kollegen sofort klar ist, dass sie diese Blüte gar nicht mehr anfliegen müssen. Schlaue Kerlchen. Denn dadurch stellen sie sicher, dass keine Energie und Zeit für Landung, Prüfung und dann fällige Aufarbeitung allfälliger Frustrationserlebnisse verschwendet wird.

Darüber hinaus arbeitet das Bienenvolk auch effizient. Zur Bewertung der Futterqualität liefern die heimkehrenden Sammelbienen in einem ersten Schritt den Stockbienen Nektarproben. Sie übergeben den Empfangsbienen allerdings nicht den gesamten Nektar, sondern verteilen nur Kostproben. Die Bienen erkennen rasch, welche Nahrungsbestandteile (Nektar, Pollen, Wasser) knapp werden könnten. Daraus schließen sie auf Umfang und Intensität des nötigen Pollen-, Nektar- und Wassersammelns. Mit der Folge, dass zusätzliche Sammelbienen aktiviert oder ein massiver Jobwechsel von der Stock- zur Sammelbiene organisiert werden muss. Ein Wunder an Flexiblität.

Meisterhafte Kommunikation

Der Bienenorganisation liegt ein ausgeklügeltes Informationssystem zugrunde. Ein einziges Volk kann eine Fläche von bis zu 400 Quadratkilometern abdecken. Die Pfadfinder- und Suchbienen legen dabei ein Informationsnetz über Feld und Wald, in dem alle relevanten Details zu Lage und Entfernung sowie der je nach Tageszeit schwankenden Nektar- und Pollensituation potenzieller Futterquellen enthalten sind. Das von dem Nobelpreisträger Karl von Frisch beschriebene Tanz- und Kommunikationssystem ist bei den Honigbienen derart perfektioniert, dass innerhalb kürzester Zeit, ausgehend von einigen Hundert Sammelbienen, zehntausend und mehr Mitglieder des Bienenvolkes ebenfalls in die Rolle der Sammelbiene schlüpfen. Zum Informationsaustausch trifft man sich auf dem sogenannten Tanzboden, direkt beim Stockeingang. Dadurch wird weder Zeit noch Energie verplempert, während sich die Bienchen von der aktuellen Pollen- und Nektarsituation in ihrem Einflugbereich berichten lassen. Praktisch nebenbei werden Kost- und Geruchsproben des Nektars ausgetauscht. Beim Rundtanz befindet sich die Futterquelle in der Nähe, beim Schwänzeltanz ist sie weiter entfernt. Dabei schwingt der Bienenkörper mit 270 Hertz. Good Vibrations, würden wir sagen.

Bienen entscheiden flexibel

Immer stellt sich die Frage: Wo fliegen wir als Nächstes hin? Die Entscheidung wird aber nicht von der Chefin, der Bienenkönigin, getroffen, denn das verletzte die wichtigste Regel im Bienenvolk, die Flexibilität. Es ist aber auch nicht so, dass ein Mehrheitsentscheid den Ausschlag für oder gegen bestimmte Optionen gibt. Bienen sind weder konsenssüchtig noch an faulen Kompromissen interessiert. Bienen sind nicht dumm, deshalb gibt eine kritische Zahl sogenannter Scouts (Pfadfinderbienen) Hilfestellung bei der Entscheidung. So schwärmen etwa Kundschafterbienen aus, um die Vorteile einer Alternative zu überprüfen, die bereits auf dem Tanzboden vorgeschlagen wurde. Schrittweise bilden sich Teams und prüfen ihrerseits die Vorschläge. Die Kundschafterinnen von nicht ausreichend positiv bestätigten Optionen - also Möglichkeiten, die nicht in die nächste Entscheidungsrunde gekommen sind - fliegen dann zu jenen Futterquellen, die den Sprung in die nächste Runde geschafft haben. Sie bilden sich ihre Meinung über die beste Option.

Das Bienenvolk ist ein flexibles soziales System. Es gibt keine starren Stellenbeschreibungen, keine frühzeitige Spezialisierung, sondern Job-Rotation.

Eine Biene durchläuft im Laufe ihres Lebens mehrere Jobs, etwa von der Putzbiene, Baubiene, Brutpflegebiene, Heizbiene, Wächterbiene, Pfadfinderbiene bis zur Sammelbiene. Auffallend ist, dass Honigbienen erst im letzten Abschnitt ihres knapp siebenwöchigen Lebens als Pfadfinder- und Sammelbiene das Nest verlassen. Organisatorische Abläufe ändern sich sofort, wenn innerhalb des Bienenvolkes Mangelerscheinungen auftreten, die eine Umsteuerung des Systems erforderlich machen.

Die einzelnen Bienen reagieren also sehr spontan auf Signale im Bienenstock; der Druck zum Überleben lässt ihnen keine andere Wahl. Daher ist es keine das Überleben sichernde Option, sich etwa opportunistisch zu verhalten und andere vorzuschicken oder sich in der defensiven Routine des Abblockens zu üben. Und diesem leitenden Gedanken, der Reproduktion des Bienenvolks, hat sich auch die Bienenkönigin unterzuordnen, auch wenn sie dank voll ausgebildeter Geschlechtsorgane die wichtigste Rolle im Bienenvolk einnimmt. Die Königin hat zwar einen Hofstaat, der sie hegt und pflegt - allerdings nur, damit sie ihre Rolle im Reproduktionsprozess des Bienenvolks spielen kann. Ohne die Arbeiterinnen, die sie putzen und füttern, wäre sie nicht lebensfähig.

Die ganze Organisation im Bienenvolk gründet also auf einem ausgewogenen Zusammenwirken von Spezialisten. Die Flexibilität geht so weit, dass die Königin vorsorglich Eier in den Brutzellen von Arbeiterinnen ablegt, aus denen neue Königinnen nachgezogen werden, sollte ihr etwas passiern. Kann sie im Abschwung ihres Lebenszyklus die hohen Ansprüche des Bienenvolkes nicht mehr erfüllen, wird sie einfach durch eine neue Bienenkönigin ersetzt. Bienen sind pragmatisch.

Systemisches Handeln

Ein Bienenstock, den ein Beobachter als ruhig und statisch wahrnimmt, hält durch negative Rückkopplungen eine bestimmte Temperatur im Gleichgewicht. So werden etwa die lokale Brutnesttemperatur und die Einsatzplanung der Sammelbienen kontrolliert. Die leistungsstärksten Bienen entwickeln sich bei einer konstanten Temperatur von 36 Grad Celsius; diese zu halten ist die Aufgabe der Heizerbienen. Zur Abkühlung tragen sie Wasser in den Bienenstock und verteilen es derart auf Zellrändern und der Zelldecke, dass die Bienen mit ihren Flügeln kühlende Luftströme erzeugen können. Fällt die Temperatur, sorgen sie durch Einsatz der Flugmuskulatur für eine Erhöhung. Dadurch überstehen Bienenvölker für begrenzte Zeit sogar Außentemperaturen von minus 80 bis plus 70 Grad Celsius.

Jede der etwa 5000 Bienen eines Volkes reagiert etwas anders auf bestimmte Umwelteinflüsse oder Handlungen der Genossinnen. Diese Individualität wird durch die besonderen Beziehungen untereinander so kanalisiert, dass sie zu Mehrwert führt. Die einzelne Biene unterdrückt ihr instinktiv individuelles Verhalten, weil sie vom Kollektiv profitiert. Ein klassischer Fall von Emergenz: Das Verhalten des Bienenvolks kann nicht aus den Eigenschaften der einzelnen Biene erklärt werden; das Ganze ist mehr als die Summe der Einzelorganismen.

Umschulung im Bienenstock - eine Sache von Sekunden


Auch bei der Bewältigung von Krisen leisten Bienen Eindrucksvolles. Etwa wenn ein plötzliches Unwetter dafür sorgt, dass ein Großteil der Sammelbienen nicht mehr in den Bienenstock zurückkommt. Die verbliebenen Sammelbienen erhöhen sofort ihr Aktivitätsniveau. Rasch setzen Umschulungsprozesse ein, die aus einer Stock- eine Sammelbiene werden lassen. Man improvisiert, verändert in Windeseile bestehende Strukturen, um Neues und zunächst Unverständliches in das Bestehende einzugliedern. Auch Verlernen scheint für die Bienen kein Problem zu sein. Sie sind es gewohnt, schnell von einem Gleichgewichtszustand in einen anderen zu wechseln, während wir Menschen eher Gewohnheitstiere sind, die Veränderungen als Bedrohung empfinden.

Honigbienen liefern aber auch ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie gefährliche Eindringlinge gemeinsam ausgeschaltet werden können. So wird etwa eine Hornisse, die in den Bienenstock eindringt, nicht mit hektischen Abwehrmanövern bedroht: Die Bienen warten ruhig, bis der Feind gelandet ist, umzingeln ihn und nehmen ihn dann in den Schwitzkasten. Bei einer Temperatur von etwa 45 Grad Celsius erleidet die Hornisse einen unheroischen Hitzetod. Oder wenn es sich um die hitzeverträgliche orientalische Hornisse (Vespa orientalis) handelt, wird sie erstickt: Die Bienen umklammern ihren Hinterleib und verschließen so die Atemöffnungen. Wie gesagt, clevere Tierchen. Und pragmatisch.

Beispielhaftes Beziehungsmanagement

Die Bezeichnungen Volk und Schwarm, die im Zusammenhang mit Bienen gebraucht werden, deuten schon an, dass das Beziehungsmanagement hier eine große Rolle spielen muss; wobei es nicht um Hierarchien, Funktionen, Geben und Nehmen geht, sondern um bedingungslose, lebenslange Fürsorge. Wechselseitiges Füttern, Putzen, Heizen und Kühlen sind anschauliche Beispiele für reziproken Altruismus (Ich helfe anderen, damit auch mir geholfen wird). Sicher: Im Stock steht die eierlegende Königin im Mittelpunkt. Aber sie ist nicht die Wichtigste. Von ihr gehen auch keine klaren Kommandostrukturen aus. Es sind die Klein- und Kleinstentscheidungen im Bienenvolk, die das System am Laufen halten.

Was kann der Manager jetzt daraus lernen? Jede Menge, wenn er will. Dabei hat er es natürlich schwerer als die durchschnittliche Biene. Menschen haben die Möglichkeit, unvorhergesehen, vielfältig, variabel und offen zu agieren und zu reagieren. Dadurch kommt es zu Überraschungen. Und zu Enttäuschungen. Das ist menschlich. Und führt dazu, dass sich unsere Organisationen bei steigender Komplexität als inflexibel und störungsanfällig erweisen. Starre Verträge statt Vertrauen, Richtlinien statt Spontaneität und permanente statt zeitlich wechselnde Strukturen sind Ausdruck dieser Starre. Offene, schnelle Entscheidungen wie bei den Bienen wären besser. Denn sie gehen souverän mit Mehrdeutigkeit um, etwas, womit wir Menschen uns schwer tun.

Wer unter den heutigen Bedingungen hoher Komplexität - ob als Manager oder in einer Führungsrolle - mit Menschen ehrgeizige Ziele erreichen oder sie gar für eine nützliche Sache begeistern möchte, muss wesentlich mehr tun, als sich auf das naive, weil mechanistische Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation zu verlassen. Er muss Geschichten erzählen oder sie sogar inszenieren können.

Menschen lieben und merken sich Geschichten. Storytelling und Unternehmenstheater zählen nicht ohne Grund zu den zeitgemäßen Managementinstrumenten. Rolf Wunderer, emeritierter Professor für Betriebswirtschaftslehre in St. Gallen, bricht in seinem Buch "Der gestiefelte Kater als Unternehmer - Lehren aus Management und Märchen" (2008) eine Lanze für die klassischen Märchen, wie die Brüder Grimm sie gesammelt haben. Die archetypischen Bilder von Gut und Böse, von Pfiffigkeit, Mut, Geduld, Ausdauer, Altruismus und Glück können helfen, jenen Zusammenhalt zu erzeugen, wie er für Bienen selbstverständlich ist besser jedenfalls als die eingedampfte Sprache des heutigen Managements, die bei den Menschen bestenfalls Gleichgültigkeit, schlimmstenfalls Sarkasmus hervorruft. Bienen aber mag jeder.

C.Rissbacher H.Stahl, 20.09.2010

Thema: Konsumenteninfo

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