Home - Klick hier! www.imkerverband.at
 
Home   News & Notiz   Katalog   Info   Anmeldung
Home - Klick hier!
Home
News & Notiz
 + eigene News gestalten
Kalender
Markt
Mitglieder
Adressen
Info
Kontakt

Anmelden
Als neuer User
bei der Gemeinschaft
Imkerverband anmelden.
Klick hier

Mitglieder-Login
UserName: 
Kennwort:  

Kennwort vergessen?
Neu Anmeldung

Newsletter
Anmelden beim
Imkerverband-Newsletter
klick hier




« zurück
Salzwiesenlamm  (Archiv) 
Archiviert: 15.09.2008
Zutaten für 2 Personen:

600 g Lammkrone (6 Knochen / bzw. Lammkarree)
Meeresspargel* und Strandaster-Blätter*
je 400 g Karotten (Möhren) und weiße Rübchen*
2 Zwiebeln
Olivenöl
Honig
Thymian und Rosmarin
300 ml Fond vom Lamm
50 g Butter


Zutaten für das Salzwiesenlamm
Zutaten für das Salzwiesenlamm
Zubereitung:

Karotten, weiße Rübchen und Zwiebeln waschen, schälen, vierteln und in Wasser 15 Minuten kochen, danach abseihen.

Die Lammkrone in 3er-Teile zerlegen (lassen), salzen und pfeffern, dann die Lammstücke auf allen Seiten in Olivenöl in der Pfanne gut anbraten.

Nehmen Sie nun die Lammkronen aus der Pfanne, und legen Sie sie zur Seite. Erstellen Sie mit Wasser (oder Rotwein od. einer Mischung aus ein wenig rotem Balsamico-Essig und Wasser) einen Fond.
Bestreichen Sie das Fleisch rundherum mit Honig und Öl, danach auf allen Seiten mit Rosmarin und Thymian würzen.
Die so marinierten Lammkronen legen Sie in eine Bratform und gießen den Fond dazu. Bei etwa 200 °C im Ofen etwa 15-20 Minuten fertiggaren.

Während das Lamm brät, die gekochten Karotten, weißen Rübchen und Zwiebeln in zerlassener Butter schwenken.

Den Meeresspargel und Blätter der Strandastern in kochendem Wasser blanchieren und dann mit kaltem Wasser abschrecken, damit sie schön grün und knackig bleiben.

Weinempfehlung: Château du Glana, Saint Julien (Rotwein)

Guten Appetit!


*) Was sind...

Strandastern (auch Salz-Aster)
... gehören zur Familie der Korbblütler und wachsen vorwiegend auf nassen oder regelmäßig überfluteten Salzwiesen, kommen aber auch an Rändern von salzhaltigen Gräben, Bächen, Flüssen und Röhrichtgesellschaften vor und ist daher vor allem an den Küsten recht weit verbreitet.

Weiße Rübchen (Navets, auch Mai- oder Herbstrübchen, ev. Teltower Rübchen)
Die Mairübe ist eine enge Verwandte von Rettich und Kohl. Sie schmeckt wie eine Mischung aus Radieschen und Kohlrabi und kann auch genauso zubereitet werden.

Meeresspargel (Queller)
Der Queller kommt aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Dickfleischiges, kaktusähnliches Erscheinungsbild - Erstbesiedler der häufig überfluteten Wattböden der Meeresküsten.

Webseite Ambrosius, 16.08.2008

Thema: k.D.

Bitte vergeben Sie für diesen Artikel eine Note
zwischen +3 (lesenswert) und -3 (nicht lesenswert)

Artikel bewerten:
+3 +2 +1 0 -1 -2 -3

  Aktuelle Auswertung:
Gesamtbewertung (Alle Punkte): 0

Plus: , Neutral: , Minus: 0
  0 = neutral (Artikel zur Kenntnis genommen)


Leser-Beiträge
Hinterlassen Sie hier Ihre Informationen oder Anmerkungen, für andere Leser.
Jetzt ohne Anmeldung!

 neuen Eintrag erstellen 
© Freier Imkerverband 2005